SONNMATTSTRASSE 10b, 3415 HASLE-RÜEGSAU
TEL. 034 460 19 19/ FAX 034 460 19 18

SÄGEGASSE 28, 3401 BURGDORF
TEL 034 420 19 19/ FAX 034 420 19 18

  

Woher...

1985 gründet Christoph Schneider die Firma...
... und ist seither Inhaber und Geschäftsführer

 

Architekt ETH / SIA, Diplom 1979
Raumplaner ETH / FSU, Nachdiplom 1982
Bauökologie TWI, Nachdiplomkurs 1994


Konzepte, Entwürfe, Wettbewerbe,
Jurierungen, Vorträge und Lehre sowie
Ökologie als Schwergewicht der Arbeit

1971
  

Sommeraufenthalt während des Gymnasiums in Paris -
   Kontakt mit der modernen Architektur und Kunst

1973
  

Architekturstudium an der ETH Zürich -
   Systementwicklungen zu Architektur und Städtebau

1976
  

Reise durch Nord- und Osteuropa -
   Auf den Spuren Alvar Aaltos in Finnland

1978
  

Neugestaltung des Gutsbetriebs der Stadt Zürich -
   Mitarbeit im Büro W. E. Christen, Zürich

1980
  

Nachdiplomstudium Raumplanung an der ETH Zürich -
   Methoden zur Umgestaltung urbaner Netze

1982
  

Raumplanungsarbeiten im Raum Zürich / Luzern -
   Mitarbeit im Planteam in Zürich und Sempach

1984
  

Erste selbstständige Arbeiten / Sommeraufenthalt in den USA -
   Auf den Spuren der postmodernen Architektur

1986
  

Erfolgreiche Architekturwettbewerbe im Raum Bern / Solothurn -
   Gründung eigener Büros in Burgdorf und Hasle-Rüegsau

1988
  

Erste Arbeiten im Fürstentum Liechtenstein -
   Grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Vierländereck

1990
  

Lehrarbeit an der Berufsschule Burgdorf -
   Vermittlung neuer Konstruktionsmethoden

1992
  

Erste Grossprojekte im Wohnungs- und Industriebau -
   Entwurf und Ausführung mit 15 Mitarbeitern

1994
  

Vertiefte Auseinandersetzung mit Ökologie -
   Nachdiplom Bauökologie am TWI Winterthur

1996
  

Erste Niedrigenergie- und Minergiehäuser im Kanton Bern -
   Eigene Atelierbauten in Burgdorf und Hasle-Rüegsau

1998
  

Orts- und Kernentwicklungen in grosser Zahl -
   Arbeiten im Spannungsfeld der Öffentlichkeit

2000
  

Wettbewerbsausschreibungen, Jurierungen sowie -
   Spezialgutachten in zunehmender Zahl

2003
  

Erste Minergie-Passivhäuser im Kanton Bern -
   Die zweite Welle der Pionierentwicklungen

2005
  

Arbeiten mit räumlichen Richtplänen als -
   Grundlage der grossräumigen Siedlungsgestaltung

2007
  

Sanierung komplexer Industrieanlagen -
   im Minergiestandard, bei laufendem Betrieb

2009
  

Entwicklung des ersten Nullenergiehauses -
   im Standard Eco-A-Plus Minergie

2011
  

Raum, Zeit, Licht, Ort … Gedanken zur Entwicklung des Raumes
   … Die Dokumentation - skizziert für Freunde des Ateliers